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Die niederösterreichische Polizei hat einen 30-jährigen ungarischen Staatsbürger festgenommen, der für mehrere Einbrüche in Eisenbahnmuseen verantwortlich sein soll. Der Mann wurde am Dienstagvormittag bei einer Verkehrskontrolle auf der B10 nahe Fischamend gestoppt – dabei entdeckten die Beamten Einbruchswerkzeug im Fahrzeug. Ein Abgleich der Daten ergab, dass der Fahrer keinen gültigen Führerschein besitzt und mit weiteren Delikten in Verbindung steht. Kontrolle auf der B10 führt zur Festnahme Die Polizei hatte den Mann wegen überhöhter Geschwindigkeit angehalten. Bei der anschließenden Kontrolle entdeckten die Beamten verdächtige Werkzeuge im Fahrzeug. Ein Abgleich mit offenen Ermittlungsakten brachte neue Erkenntnisse: Der Verdächtige stand im Zusammenhang mit…

In Graz haben sich 2.617 Personen für das Medizinstudium beworben, was zu insgesamt 15.668 Anmeldungen in Österreich führt. Am 4. Juli treten die Bewerber in Graz zum Aufnahmeverfahren für die 388 verfügbaren Studienplätze an. Die Zahl der Bewerbungen in Graz blieb stabil und stieg im Vergleich zum Vorjahr nur um 14 Bewerber. Während das Interesse an einem Medizinstudium in Wien und Linz deutlich zunahm, blieb es in Graz konstant. Mehrheitlich Frauen unter den Kandidaten Von den Bewerbern in Graz möchten 2.381 Humanmedizin und 236 Zahnmedizin studieren. Die Mehrheit der Bewerber sind Frauen, mit 1.626 weiblichen Kandidaten im Vergleich zu 991…

Die EU-Kommission hat am Mittwoch zwei der größten US-Techunternehmen mit hohen Geldstrafen belegt. Apple muss 500 Millionen Euro und Meta 200 Millionen Euro zahlen. Grund sind Verstöße gegen das neue EU-Gesetz für digitale Märkte, auch bekannt als Digital Markets Act (DMA). Apple wird vorgeworfen, mit seinem App Store den Wettbewerb zu behindern. Meta soll Nutzerdaten in Facebook und Instagram rechtswidrig verarbeitet haben. Die Unternehmen zeigen sich uneinsichtig – Apple will juristisch gegen die Strafe vorgehen. Was steckt hinter dem Digital Markets Act? Das Gesetz für digitale Märkte (DMA) gilt seit März 2024 vollständig. Es soll faire Bedingungen im Online-Geschäft sichern.…

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Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen (NRW) können jetzt einfach prüfen, ob ihr Zuhause von Hochwasser oder Starkregen bedroht ist. Am Freitag hat die Landesregierung gemeinsam mit Wasserwirtschaftsverbänden ein neues Online-Tool gestartet, das Hausbesitzern hilft, das Risiko für ihre Immobilie einzuschätzen. Der neue Service ist als Webseite und mobile App für Smartphones verfügbar. Der Risikocheck steht allen Städten und Gemeinden in NRW offen. Ziel ist es, wichtige Sicherheitsinformationen für alle leicht zugänglich zu machen. So funktioniert der Hochwasser-Check Nutzer können ihre Adresse auf www.hochwasser-app.nrw eingeben, um das Hochwasserrisiko für ihr Zuhause zu prüfen. Nach Eingabe und Bestätigung der Adresse können verschiedene…

Aldi Süd verkauft ab sofort deutschen Spargel günstiger. Mit dieser neuen Aktion will der Discounter nicht nur Preise senken, sondern auch einen wichtigen Beitrag gegen Lebensmittelverschwendung leisten. Die Maßnahme läuft ab sofort in allen Aldi Süd-Filialen in Deutschland. Warum Aldi Süd Spargel jetzt günstiger anbietet In Deutschland beginnt im April die Spargelsaison. Doch wegen des kühlen Wetters der letzten Wochen ist die Nachfrage bisher hinter den Erwartungen geblieben. Viele Bauern hatten deshalb Schwierigkeiten, ihre Ernte vollständig zu verkaufen. Aldi Süd reagiert jetzt schnell und kauft größere Mengen deutschen Spargels direkt von den Erzeugern. Durch die Abnahme großer Mengen kann Aldi…

Wer wissen möchte, ob sein Haus bei starkem Regen oder Hochwasser bedroht ist, kann jetzt einfach auf eine neue App zugreifen. Die Anwendung zeigt schnell und genau, ob ein Grundstück in einem Hochwassergebiet liegt. Entwickelt wurde die App von Experten für Katastrophenschutz. Ihr Ziel: Menschen rechtzeitig warnen und Schäden verhindern. Gerade nach den schweren Überschwemmungen der letzten Jahre wächst das Interesse an präzisen Informationen. Immer mehr Hausbesitzer wollen wissen, wie gefährdet ihre Immobilien wirklich sind – und das möglichst einfach und kostenlos. Wie die neue Hochwasser-App funktioniert Die App nutzt Daten aus offiziellen Hochwassergefahrenkarten und kombiniert sie mit aktuellen Wetterprognosen.…

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Gesellschaft

Die EU-Kommission hat am Mittwoch zwei der größten US-Techunternehmen mit hohen Geldstrafen belegt. Apple muss 500 Millionen Euro und Meta 200 Millionen Euro zahlen. Grund sind Verstöße gegen das neue EU-Gesetz für digitale Märkte, auch bekannt als Digital Markets Act (DMA). Apple wird vorgeworfen, mit seinem App Store den Wettbewerb zu behindern. Meta soll Nutzerdaten in Facebook und Instagram rechtswidrig verarbeitet haben. Die Unternehmen zeigen sich uneinsichtig – Apple will juristisch gegen die Strafe vorgehen. Was steckt hinter dem Digital Markets Act? Das Gesetz für digitale Märkte (DMA) gilt seit März 2024 vollständig. Es soll faire Bedingungen im Online-Geschäft sichern.…

Sports

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